Hallo Aub, wir kooommmen..
Damit die Daheimgebliebenen immer wissen wie es uns geht und was wir so erleben, sind hier die Erlebnisse zu sehen.
Abfahrt ab Föhr um 6.15 Uhr am Hafen mit der neuen Uthlande.
Das vorbereitete Frühstück war lecker und sehr reichhaltig.
Abfahrt um 7.20 von Dagebüll mit dem Bsu von Schmidt Reisen. Leider ist draußen alles dunkel. Ach nee, die Scheiben sind getönt
Kurzer Stopp in Husum. Nachdem Dirk noch den Aufenthalt kurzfristig verlängerte, geht es weiter.
Den Rasthof Harbuger Berge haben wir inzwischen hinter uns gelassen. Es ist kurz vor 11 Uhr und wir haben draußen 11 Grad.
Nach einer Mittagspause sind wir jetzt um 14.30 Uhr in der Höhe von Hannoversch Münden.
Die Sonne zeigt sich und nach mehrfacher Zählung aller Teilnehmer haben wir festgestellt, dass noch alle an Bord sind.
Viertel vor vier. Wir haben noch 150 km vor uns. Draußen ist immer noch schönstes sonniges Herbstwetter.
Und uns ist inzwischen ein Licht aufgegangen. Wir haben doch Glück mit unserem Bäcker zu Hause.
Vielen Dank Volker für die Taschenlampen. Können wir bestimmt gut gebrauchen.
Grüß Gott!
Herzliche Grüsse aus Aub. Es ist 19 Uhr. Nach einer herzlichen Begrüßung sind nun alle in den Quartieren verschwunden.
Wir freuen uns auf einen gemütlichen gemeinsamen Abend.
Morgen gibt’s wieder das Neuste von uns zu lesen.
Guten Morgen,
wir haben einen wunderschönen, geselligen Abend bei gutem Essen im Feuerwehrhaus verbracht. Die Bilder bedürfen allerdings einer genaueren Sichtung und werden erst zu Hause eingestellt.
Das Programm für heute ist sehr umfangreich. Wir fahren nach Würzburg. Es stehen eine Weinprobe und eine Fahrt mit einer Bahn auf dem Programm.
Der Sonnenaufgang verspricht einen weiteren schönen Tag.
Um 19 Uhr ist heute Abend Gottesdienst und anschließend findet eine Feier mit der Stadtkapelle Aub statt.
Mit unseren Gastgebern und Freunden aus Aub ging es nach Würzburg. Bei strahlendem Sonnenschein verschwanden wir im Weinkeller zur Weinprobe. Etwas angetüttelt aber auch gut mit Informationen ausgestattet kehrten wir wieder nach draußen zurück und es entstand das folgende Gruppenfoto.
Nach einer Pause, die die meisten in einem Cafe verbrachten, ging es zur Haltestelle einer Straßenbahn, wo wir einen Schoppen-Express enterten. Bei drei Sorten Wein, die wir mit unseren neu gewonnenen Kenntnissen über Riesling und Müller-Thurgau genießen durften, wurde die Zeit, Würzburg in Ruhe zu besichtigen, nicht lang.
Nun nach der Rückkehr nach Aub sollen wir uns alle noch ein bisschen herrichten ( opstoffen ) und dann ab zur Kirche.
Der Abend wird bestimmt noch nett.
Morgens sollten wir uns um 10 Uhr im Feuerwehrhaus zum Frühschoppen treffen. Sicherlich ursprünglich als Feier im Gruppenraum geplant, wurde durch die morgentliche Großaktion einen Fahnenmast aufzustellen, die gesamte Veranstaltung einfach auf den Parkplatz verlegt. Nach einigen Diskussionen um den optimalen Standort, wurde kurzerhand ein Baum gefällt und ein Loch ausgehoben.
Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir auf den bereitgestellten Bänken dem munteren Treiben unserer Auber Freunde zusehen.
Dafür wurden wir am Nachmittag mit einer Wanderung durch den Wald in Trab gebracht. Nichts mehr mit dem Faulenzen. Nach der Einteilung aller Föhrer in verschiedene Gruppen wurden uns noch 2 Auber zu Bewältigung der Wettkämpfe zur Seite gestellt. Und schon ging es los. Es galt einen "Fluss" zu überqueren. Nur mit Hilfe von Holzklötzen. Bei echtem Wasser hätten wir uns wohl viele nasse Füsse geholt.
Aber auch innerlich blieben wir nicht trocken. Es galt 6 Weine mit den erworbenen Kenntnissen zuzuordnen. Rot- und Weißwein kann man ja erkennen. Aber dann.. Der Wein war aber lecker.
Der Aufstieg zur alten Burg war eigentlich schon die nächste Herausforderung für uns. Ritterspiele forderten Bauch und Tragkraft heraus. Manche der "Pferde" waren doch sehr stürmisch. Eines ging sogar dabei durch.
Das anschließende Schützenfest entschädigte alle Föhrer wieder. Ein voller Erfolg für Karl-Jürgen und Ausgleich für die erduldeten Strapazen am Nachmittag.
Der Abend war zuerst von einer Abschiedstimmung geprägt. Durch die musikalische Begleitung wurde er aber zunehmend fröhlicher und wie wir feststellen konnten, ging es durch bis zum frühen Morgen.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die liebevolle und reichliche Bewirtung und hoffentlich in 3 Jahren bei bester Gesundheit von allen ein neues Treffen in Wrixum.
Jetzt wissen wir,wie der gestrige Abend verlaufen ist. Er war schön. Zuerst ging es zum gemeinsamen Gottesdienst in die Katholische Kirche.
Danach liefen wir in die Gaststätte zum Essen und Feiern. Keine Sorge ihr lieben Auber, vom Fleisch fallen wir bei euch nicht. Davon legt ihr reichlich auf die Teller und dann noch mit ordentlich mit Spätzle aufgefüllt.
Zur Unterhaltung hat die Auber Stadtkapelle für uns gespielt. Das Tanzbein konnte auch geschwungen werden.
Von der Feuerwehr Aub wurden an Thies und Jan für die Feuerwehr Wrixum 4 Weinreben verschenkt. Diese sollen speziell für ein raues Klima sein. Warten wir mal ab, ob wir davon ernten können. Wir haben jedenfalls zur ersten Weinprobe in 3 Jahren eingeladen.
Unser Gastgeschenk war ein Fahnenmast, damit man nicht mehr beim Besuch von uns extra einen Pfosten eingraben muss. Thies und Jan haben es damit sehr spannend gemacht und zuerst nur kleine Geschenke in Form von kleinen Taschenlampen überreicht.
Es erging gleichzeitig die Aufforderung an alle um 10 Uhr beim Feuerwehrhaus nicht nur zum Frühschoppen zu erscheinen, sondern am Arbeitseinsatz teilzunehmen.
Alles in allem, ein schöner, geselliger Abend bei sehr guter Stimmung.
Nach erfolgreicher Zählung schlossen sich die Türen vom Bus und wir sind gestartet. Es ist der 1. November und es ist nochsehr ruhig auf den Straßen. Der Abschied von allen Aubern war sehr herzlich. Sie sind alle noch einmal gekommen, bzwl die jüngeren haben noch im Feuerwehrhaus bis zur Abfahrt gewartet. Das neu erlernte Lied erschallte fröhlich über den Platz.
Im Bus wurde noch ein Weile geübt. 4 Sack Zement... 5 Sack Zement.... Nach einer Weile stellt es sich jetzt als Schlaflied heraus.
Es ist kurz nach neun. Die nächste Abfahrt ist Göttingen. Zur Zeit kommen wir gut voran. Im Bus finden wieder die ersten Gespräche statt. Das gute Wetter haben wir aber in Aub gelassen. Es ist doch sehr bedeckt.
Es ist kurz nach 12 Uhr. Wir haben nach einer längeren Pause jetzt schon ein gutes Stück geschafft. Wir sind an Bispingen verbei gefahren. Das es draußen so dunkel aussieht, liegt aber nicht nur an den dunklen Scheiben vom Bus.
Typisch Föhrer, kaum ist man auf der Autobahn, möchte man eine Fähre früher erreichen. Haben wir auch geschafft. Wir sind wieder daaaaa. Sind gut angekommen und schon alle zu Hause.
Bis zum nächsten Mal.
http://www.mainpost.de/fotos/regionale-fotos/cme131542,3192282